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Neuer Fonds unterstützt Bahnbeschäftigte

Beschäftigte der Deutsche Bahn AG (DB AG), die Mitglieder in der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und förderberechtigt sind, können sich ab sofort für den Startbonus in Höhe von 100 Euro beim neuen Fonds Wohnen und Mobilität (Wo-Mo-Fonds) registrieren. Ausgezahlt wird der Startbonus zusammen mit einer der ersten Leistung des Fonds, die die gewerkschaftsangehörigen Bahnbeschäftigten ab Oktober dieses Jahres beantragen können.

von: Tanja Trost
Bild: Anmeldung Fonds Wohnen und Mobilität

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Deutsche Bahn AG (DB AG) haben heute einen neuen Fonds zur sozialen Absicherung gegründet. DB-Beschäftigten, die EVG-Mitglied sind, gewährt der Fonds Wohnen und Mobilität (Wo-Mo-Fonds) Zuschüsse zu Wohnneben- und Fahrtkosten. Diese bundesweit beispiellose gemeinsame Einrichtung von Arbeitgeber und Gewerkschaft entstand als ein Ergebnis der letzten Tarifverhandlungen und wird durch den Arbeitgeber finanziert.

In kaum einem anderen Bereich sind die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren so stark gestiegen wie bei Wohnen und Mobilität. Davon sind wir alle betroffen: Entweder zahlen wir viel für das Wohnen im Ballungsraum oder wir müssen weit zur Arbeit pendeln. Oder sogar beides. Von Zuschüssen zu den Kosten für Wohnen und Mobilität profitieren also alle. Genauer gesagt: Alle, die EVG-Mitglied und in einem Betrieb im Geltungsbereich der DB AG beschäftigt sind.

Gewerkschaft und Arbeitgeber sind sich einig. Bei den letzten Tarifverhandlungen zwischen EVG und DB AG stand am Ende ein klares Ergebnis: Es muss individuelle finanzielle Leistungen zur Förderung der beruflichen Mobilität und zum berufsnahen Wohnen geben. Dass Zuschüsse in beiden Bereichen wichtig sind, zeigte auch die EVG-Mitgliederbefragung 2020: Für fast 57 Prozent lagen die Prioritäten in günstigerer Mobilität, bei 43 Prozent in Unterstützung bei den Wohnnebenkosten.

Viele Ideen, unterschiedliche Bedürfnisse. Wie soll der Fonds Wohnen und Mobilität konkret ausgestaltet werden? In dieser Frage haben die DB-Beschäftigten und EVG-Mitglieder mitgeredet. Über 300 Ideen haben Kolleg*innen in mehr als 200 E-Mails eingebracht. Aus diesen Vorschlägen machen wir nun Fondsleistungen, die den Bedürfnissen aller bei der DB AG und ihren Tochterunternehmen beschäftigten EVG-Mitglieder gerecht werden. In den nächsten Jahren wollen wir den Fonds Wohnen und Mobilität weiterentwickeln – wieder mit Euren Ideen.

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In kaum einem anderen Bereich sind die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren so stark gestiegen wie bei Wohnen und Mobilität. Davon sind wir alle betroffen: Entweder zahlen wir viel für das Wohnen im Ballungsraum oder wir müssen weit zur Arbeit pendeln. Oder sogar beides. Von Zuschüssen zu den Kosten für Wohnen und Mobilität profitieren also alle. Genauer gesagt: Alle, die EVG-Mitglied und in einem Betrieb im Geltungsbereich der DB AG beschäftigt sind.

Gewerkschaft und Arbeitgeber sind sich einig. Bei den letzten Tarifverhandlungen zwischen EVG und DB AG stand am Ende ein klares Ergebnis: Es muss individuelle finanzielle Leistungen zur Förderung der beruflichen Mobilität und zum berufsnahen Wohnen geben. Dass Zuschüsse in beiden Bereichen wichtig sind, zeigte auch die EVG-Mitgliederbefragung 2020: Für fast 57 Prozent lagen die Prioritäten in günstigerer Mobilität, bei 43 Prozent in Unterstützung bei den Wohnnebenkosten.

Viele Ideen, unterschiedliche Bedürfnisse. Wie soll der Fonds Wohnen und Mobilität konkret ausgestaltet werden? In dieser Frage haben die DB-Beschäftigten und EVG-Mitglieder mitgeredet. Über 300 Ideen haben Kolleg*innen in mehr als 200 E-Mails eingebracht. Aus diesen Vorschlägen machen wir nun Fondsleistungen, die den Bedürfnissen aller bei der DB AG und ihren Tochterunternehmen beschäftigten EVG-Mitglieder gerecht werden. In den nächsten Jahren wollen wir den Fonds Wohnen und Mobilität weiterentwickeln – wieder mit Euren Ideen.